Schnee- und Eisschmelze

 

 ........ ich habe eine Nachricht von Alexandra auf meinem AB. Sie will mir unbedingt etwas erzählen, ich solle doch mal zurückrufen. Kurz darauf hörte ich sie lebhaft erzählen und ich bräuchte gar nicht mit ihr zu arbeiten, denn jetzt habe ich endlich verstanden, wie meine Arbeit wohl funktioniert.

Vorgeschichte:

Alexandra kenne ich schon ein paar Jahre, sie war etwa 2006 mit ihrer Freundin bei mir und wir bearbeiteten ein *MännerPROblem*. Ich  hatte ihr damals so in etwa gesagt - schaue einfach was jetzt geschieht ...... vielleicht meldet sich der Mann jetzt, vielleicht erst später oder auch gar nicht mehr. Arbeite weiter mit dir und es wird gute Lösungen geben. Doch Alexandra einziger Gedanke damals so in etwa ...... was will die eigentlich von mir? Sie verschwand auf *nimmerwiedersehen*.

A. bestand aus Schwierigkeiten, A. nahm Antidepressiva, war magersüchtig, putzsüchtig und so voller Wut auf ALLES ...insbesondere die Männer.

Im April dieses Jahres hatte A. nun eine email von mir erhalten, die ich Jahre vorher abgeschickt hatte. Jahre ...... stellt euch das mal bitte vor. DAS machte sie nun doch nachdenklich und so meldete sie sich erneut bei mir. Sie erzählte mir, das sie bei einer Psychologin in Behandlung sei. Was sie mir darüber allerdings erzählte, lasse ich jetzt einfach hier weg, denn es erschien mir so unglaublich. (Dafür bezahlen unsere kranken Kassen.)

Wir klärten eindeutig das Ziel unserer Arbeit ab und besprachen, das es erst einmal um den engsten Familienkreis gehen würde, damit dort etwas Ruhe einkehrt.

Ich begann mit A. etwa 2x in der Woche telefonisch zu arbeiten, damit ständig neue Impulse in ihr Energiefeld fluten konnten. A. arbeitete voll mit ....... das war wirklich GUT. Sie konnte meine Worte jetzt aufnehmen und ich war begeistert wie schnell ihr Energiesystem reagierte.

Eines Tages hörte ich folgende Worte von ihr: Birgit, ich weiß gar nicht wer ich wirklich bin ...... ich will das jetzt wissen.

Über all das entschieden wir uns den Tablettenkonsum zu reduzieren und zwar kontinuierlich in kleinen Schritten. Sie hielt Rücksprache mit ihrem Arzt und so begannen wir. A. glaubte zuerst nicht einmal, das Tabletten diese Auswirkungen auf unser Energiesystem haben würden, doch mit der Zeit verstand sie auch das. Veränderungen tauchten langsam in A. auf und nach dem sie dann auch zur Systemischen Arbeit direkt bei mir in Würzburg war ...... kamen weitere positive Veränderungen hinzu.

Dann kam es zu einem weiteren Besuch hier in Würzburg. A. griff mich gleich an - sie wolle am liebsten überhaupt nichts mehr mit mir zu tun haben. Eine Stinkwut und heftiger Zorn strahlte mir gepaart mit Angst und Erregung entgegen. Ich sagte ihr, das ich mich sehr freuen würde, das sie dennoch hier sei und so besprach ich mit ihr, das wir *diesen* Punkt als erstes klären würden. Nachdem ich Erzengel Michael um Hilfe gebeten und viel korrigiert hatte...... entspannte sich die Situation für A. und etwa 1 Stunde später konnte sie schon wieder lachen und ihr gesamtes System öffnete sich wieder für eine weitere Aufarbeitung *ihrer* unendlichen Geschichten. Männer, SMS, Essen, Vater, Mutter, Freundin usw. Wir besprachen bestimmte Handlungsweisen und so kam ein immer größerer HeilungsRaum zum Vorschein.

Dann war A. bei 1/2 Tablette pro Tag angekommen und reduzierte nach einer längeren Zeit weiter auf alle 2 Tage eine 1/4 Tablette.

Bald darauf setzte eine unendliche Müdigkeit ein, sie fand nicht mehr aus ihrem Bett und vieles begann völlig schief zu laufen. Wir sprachen jetzt beinahe täglich miteinander und letztendlich entschied A. sich vorerst wieder täglich 1/2 Tablette zu nehmen - um einfach im Leben besser klar zu kommen. A. erlebte wieder Freude in ihrem SEIN und wir arbeiteten erfolgreich weiter. Das Ziel ist weiterhin von den Tabletten ganz wegzukommen und ein klares, selbst bestimmtes Leben zu führen. Tag für Tag räumten wir weiter auf ......

Inzwischen hatte A. Husten, Schnupfen und ständiges Augentränen und dicke Augenränder morgens nach dem Aufstehen entwickelt und war beim Arzt gelandet. Es gab natürlich Antibiotika und *es* wurde besser, doch z u v i el  blieb und sie wurde unruhig .... ging dann zum Apotheker um erneut Antibiotika zu kaufen. Der Apotheker sagte ihr ....... Das ist doch alles Gift, sie müssen das entsorgen! Daraufhin fragte ich sie, ob sie denn ausreichend Wasser trinken würde? Ich trinke meistens Cola ....... hörte ich. AHA, also ....sofort ändern, denn dein Körper braucht jetzt viel Wasser und wenn du Bedarf hast trinkst du einfach zusätzlich etwas Cola.

 

Heute nun der Anruf .......

Alexandra erzählte mir von ihrem ersten Besuch bei mir und was ich ihr damals gesagt hatte. Sie hatte einen Anruf der Telekom erhalten, ihr war eine SMS auf das Haustelefon geschickt wurden. Sie kam - nach Jahren - von *diesem* Mann, der in unserer ersten Sitzung eine Rolle gespielt hatte. Nun habe ich endlich die Möglichkeit zu erklären, warum und wieso ich damals so hysterisch war, Birgit, ich freue mich so. (und ich habe beim schreiben Gänsehaut).

Beinahe zeitgleich sah sie eine Bekannte aus dem Dorf zu der sie eher ein unterkühltes Verhältnis hatte und das schon über Jahre. Jetzt war sie ganz mutig gewesen und hatte diese Frau aus dem Auto heraus einfach einmal freundlich angelächelt, worauf diese dann gleich freudig zurück winkte.

Kurz darauf traf sie ihren Nachbarn zu dem sie ein gutes, neutrales Gefühl hatte. Mit seiner Frau allerdings gab es nur ein knappes -hallo-. Der Nachbar sagte ihr plötzlich, die Gerda will dich gerne sprechen umd A. schluckte erst einmal erstaunt. Es vergingen ein paar Tage und A. überlegte - ob sie da wirklich hingehen wolle. Da traf sie ihren Nachbar erneut und der fragte ....... Warst du schon bei der Gerda oben?. A. antwortete - nein ...... und er sagte ihr - dann geh mal gleich nach oben, die wartet auf dich. A. machte sich sofort auf den Weg und wurde freundlich empfangen. Gerda hatte Flohmarktartikel für sie, die sie ihr gerne schenken wolle.

A. wollte schon lange ihre Patin besuchen ........ Nun hatte sie sich überlegt, ihre Eltern zu fragen, ob sie mitfahren wollen. Die Mama hatte gleich Tränen in den Augen und sagte JA. So ging es also los zur Patin, die freute sich unendlich über diesen Besuch und es gab wieder Flohmarkt Artikel als Geschenk und auch noch Geld hinzu.

A. war so glücklich über ALL das ...... sie mußte es jetzt los werden. Ich bat sie, mir ihr Erleben doch aufzuschreiben und sie antwortete, das mußt du machen, denn ich kann reden, doch Aufsätze schreiben fiel mir immer schon schwer. Wir vereinbarten ....... wenn ihr ok vorhanden ist darf ich meine Worte online stellen.

Ich freue mich Alexandra über all deinen Mut und deine Kraft und wünsche DIR von Herzen immer wieder ErkenntnisKraft PUR.
 

so passt es jetzt.

birgit danke für alles, ich bin sehr glücklich darüber das wir beide immer wieder zusammen weiter gearbeitet haben.

freu mich auf unseren termin heute:

liebe grüße alexandra

 

 

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